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Sozial- und Erziehungsdienst: Tarifverhandlungen laufen weiter

Die Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst sind auch am 3. Juni fortgesetzt worden. ver.di bezeichnete die Verhandlungen als schwierig. Die Gewerkschaft kritisiert das Angebot der Arbeitgeber als „dürftig“.

So hatten die kommunalen Arbeitgeber (VKA)  nur Verbesserungen für einige Berufsgruppen angeboten. Sie boten etwa an, die Entgeltgruppe S7 für Erzieherinnen und Erzieher zu öffnen, denen schwierige fachliche Tätigkeiten in einem pädagogischen Spezialgebiet übertragen sind wie z.B. Inklusion, Sprachförderung oder musische Früherziehung.VKA_Angebotver.di fordert für die rund 240.000 Beschäftigten im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst eine spürbare Aufwertung, nicht nur mit schönen Worten. Durchschnittlich zehn Prozent mehr Einkommen soll eine Neuregelung der Eingruppierungsvorschriften und Tätigkeitsmerkmale bringen. Indirekt profitieren von einem Tarifergebnis mit den kommunalen Arbeitgebern aber auch die mehr als 500.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst bei freien und kirchlichen Trägern. In der letzten Maiwoche waren allein in Hamburg und Frankfurt rund 30 000 Streikende auf den Straßen gewesen.

Hier gibt es die bisherige Entgeltabelle für den Sozial- und Erziehungsdienst


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