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Tarifverhandlungen Öffentlicher Dienst Länder: ver.di fordert 5 Prozent mehr Gehalt – mindestens 150 Euro

Tarifverhandlung öffentlicher Dienst
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Die nächsten Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst stehen an: Die Tarifrunde TV-L startet im Oktober 2021. ver.di hat Ende August 2021 die Tarifforderung bekannt geben. ver.di fordert 5 Prozent mehr Gehalt – mindestens 150 Euro.

Im öffentlichen Dienst steht die nächste Tarifverhandlung im Oktober 2021 an. Im Herbst läuft die aktuelle TV-L-Tarifvertrags aus. Die Gewerkschaften werden dann mit den Tarifgemeinschaft der Länder über einen neuen Tarifvertrag verhandeln. ver.di hat am 26. August die Forderungen vorgestellt, mit denen die Gewerkschaften in die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 2021 ziehen werden.

5 Prozent mehr Gehalt, mindestens 150 Euro fordert ver.di stellvertretend für die Gewerkschaften in der Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder. Die Verhandlungen finden unter schwierigen Bedingungen statt. Die Corona-Pandemie hat eben auch auf Landesebene viele Angestellte und Beamte stark beansprucht. Das führt ver.di nun ins Feld, um den Forderungen Druck zu verleihen.

Tarifverhandlungen Öffentlicher Dienst Länder: ver.di fordert 5 Prozent mehr Gehalt – mindestens 150 Euro

5 Prozent mehr Gehalt, mindestens 150 Euro: Mit dieser Forderungen ziehen ver.di, GEW, GdP, IG BAU und Beamtenbund in die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder. Die in der Corona-Pandemie besonders geforderten Beschäftigten im Gesundheitswesen sollen eine monatliche Erhöhung ihrer Tabellenentgelte um 300 Euro erhalten. Der Tarifvertrag soll eine kurze Laufzeit von nur zwölf Monaten haben. Die ver.di-Bundestarifkommission fordert gemeinsam mit dem DGB die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung auf die 1,2 Millionen Beamtinnen, Beamten sowie Richterinnen, Richter sowie auf die Versorgungsempfänger. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 100 Euro angehoben werden. Zudem erwartet ver.di, dass Verhandlungen über tarifliche Regelungen für studentische Hilfskräfte aufgenommen und die Verhandlungszusage über Straßenbetriebsdienst und Straßenbau eingelöst werden. Diese und weitere Forderungen hat die ver.di-Bundestarifkommission beschlossen.

ver.di fordert separaten „Verhandlungstisch“ zum Gesundheitswesen

„Die Länderbeschäftigten haben in den zurückliegenden Monaten den Laden am Laufen gehalten und sich Respekt und Anerkennung verdient. Gehaltssteigerungen sind nicht nur angesichts steigender Preise zwingend notwendig“, betonte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Der öffentliche Dienst der Länder könne nur mit guten Löhnen und guten Arbeitsbedingungen im zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte als attraktiver Arbeitgeber punkten.

ver.di strebt darüber hinaus mit den Ländern einen separaten „Verhandlungstisch“ zum Gesundheitswesen an. „Die Beschäftigten im Gesundheitswesen haben mit maximalem Einsatz gegen die Corona-Pandemie gekämpft. Das muss jetzt endlich honoriert werden“, stellte Werneke klar. ver.di habe die Erwartung, dass auch über „Restanten“ aus der Tarifrunde 2019 gesprochen werde. Dies betreffe etwa die Anhebung des Zeitzuschlags bei Wechselschicht- oder Schichtarbeit in Krankenhäusern sowie die Anwendung der dynamischen Zulage für Pflegekräfte auch für die Beschäftigten der ambulanten und stationären Pflege im Justiz- und Maßregelvollzug und den Landeskrankenhäusern.
Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst im Herbst

Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst ab Oktober 2021

Am 8. Oktober beginnen die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in Berlin. Weitere Verhandlungstermine sind für den 1./2. November sowie den 27./28. November in Potsdam geplant. Das Land Hessen ist nicht Mitglied der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. Hier beginnen die Verhandlungen bereits am 1. September.

Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst 2021: Arbeitgeber mauern

Erste Themen zeichnen sich bereits ab. Fest steht offenbar, dass die Arbeitgeber der Länder den Arbeitsvorgang im Eingruppierungssystem zum Kernthema der Tarif- und Besoldungsrunde machen wollen. Laut ver.di erwarten die Arbeitgeber Zugeständnisse. Für die Gewerkschaft ist klar, dass sie sich gegen jede Form der Schlechterstellung von Beschäftigten stemmen werde, teilte ver.di mit. Die Gewerkschaft lädt alle Beschäftigten (Mitglieder und Nicht-Mitglieder) zu einer Online-Umfrage ein, um die aktuellen Themen unter den Beschäftigten auszuloten.

Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst: Gehaltserhöhung für 2022 und 2023?

Der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU), der für die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) verhandelt, verweist auf die schwierige Situtation der 15 Bundesländer – Hessen ist nicht Mitglied im Arbeitgeberverband: „Die Spielräume sind gering“, sagt er der SZ. Die Pandemie habe die Länder nicht nur gesundheitspolitisch, sondern auch finanziell getroffen. Sie hätten große Ausgaben tätigen müssen, um das Gesundheitswesen zu stärken, die Wirtschaft zu stützen, Kommunen unter die Arme zu greifen und den Bürgern zu helfen. Die Gesamtverschuldung sei gestiegen.

TV-L-Tarifrunde Öffentlicher Dienst der Länder: Alle Fakten und News

Alle Fakten, Verhandlungsergebnisse finden Sie auf dieser Seite. Abonnieren Sie zudem unseren kostenlosen Newsletter, der Sie über alle Etappen der Tarifrunde informiert und zudem wichtig Nachrichten über die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst liefert.

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst Länder 2021

In den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder geht um mehr Gehalt für die rund 936.000 Angestellten. Im Vergleich zu den Tarifverhandlungen bei Bund und Kommunen gibt es Landesdienst zwar weniger Angestellte. Allerdings schließt an die TV-L-Tarifverhandlungen die Besoldungsrunde der Beamten an, die wiederum den größten Personalbestand bei den Ländern ausmachen.


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TV-L Tarifrunde 2021: ver.di ruft zur Umfrage auf

Die Forderungen für die Tarifrunde beschließt die Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst am 26. August 2021. Die ver.di-Tarifkommission für die Beschäftigten des Landes Hessen fasst ihren Beschluss voraussichtlich kurz danach – Hessen ist nicht Mitglied im Arbeitgeberverband und verhandelt separat.

Vor der TVL-Tarifrunde 2021 im Herbst ruft ver.di die Beschäftigten der Länder zu einer Umfrage auf.  “Forderungen zu beschließen ist die eine Sache. Es kommt darauf an, für die Forderungen auch gemeinsam einzustehen, um sie durchsetzen zu können. In der Umfrage kannst Du daher auch angeben, ob und wie Du aktiv werden willst. Und Du kannst Deine Kontaktdaten hinterlassen, damit wir Dich über den Stand und Aktivitäten im Rahmen der Tarifrunde informieren können”, schreibt ver.di auf der Webseite.

Zur ver.di-Umfrage…


RÜCKBLICK auf die Tarifrunde 2020 im öffentlichen Dienst

Tarifverhandlungen 2020: Öffentlicher Dienst Bund & Kommunen

In der TVöD-Tarifrunde für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben die Tarifparteien einen Abschluss erzielt. Dadurch steigen die Einkommen tabellenwirksam um 4,5 Prozent in der niedrigsten Entgeltgruppe und -stufe und noch um 3,2 Prozent in der höchsten Eingruppierung.


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Top-Themen: TVöD-Gehaltsportal 2021 & 2022

Streit ums Jobrad – TVöD-Redaktionsverhandlungen stocken

Offenbar geht es bei dem Streit zwischen ver.di und den Arbeitgebern um das Thema Jobrad. „Im Rahmen der Redaktionsverhandlungen seien bis auf die ergänzende Vereinbarung zum Fahrradleasing alle strittigen Punkte geeint. Und auch zum Thema Jobrad sei eigentlich verabredet, losgelöst vom erfolgreichen Abschluss der Redaktionsverhandlungen zuerst offene steuerliche Fragen zu klären, um dann zu einer Lösung zu kommen. „Die Regelungen zum Fahrradleasing jetzt zur Vorbedingung für den Abschluss der Redaktionsverhandlungen zu machen, ist völlig absurd. Wir fordern die Arbeitgeber auf: Halten Sie Wort und zahlen Sie die Erhöhung fristgemäß aus“, appellierte Behle. Die VKA teilte mit: Dass die erhöhten Entgelte erst zur Auszahlung freigegeben werden, sobald alle Beteiligten sämtliche strittigen Themen ausgeräumt und geeint haben, sei seit Jahr und Tag ein ganz normaler Prozess in den Tarifrunden des öffentlichen Dienstes. In der kommenden Woche werden die Parteien weiterverhandeln. Mehr zum Jobrad gibt es hier…

Pflege: Steigerung 8,7 Prozent und in der Spitze für Intensivkräfte rund zehn Prozent

In der Pflege beträgt die Steigerung 8,7 Prozent und in der Spitze für Intensivkräfte rund zehn Prozent. Alle Beschäftigten erhalten zusätzlich noch in diesem Jahr eine Corona-Prämie, für die unteren Entgeltgruppen (1-8) 600 Euro, die mittleren (9-12) 400 Euro, die oberen Lohngruppen (13-15) 300 Euro, für Auszubildende 225 Euro (Bund 200 Euro). Die Tarifvereinbarung läuft bis zum 31. Dezember 2022.

“Das ist unter den derzeitigen Bedingungen ein respektabler Abschluss, der für unterschiedliche Berufsgruppen, die im Fokus der Tarifrunde standen, maßgeschneidert ist”, sagte Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). „Besonders erfreulich ist, dass es uns gelungen ist, deutliche Verbesserungen für untere und mittlere Einkommensgruppen sowie für den Bereich Pflege und Gesundheit durchzusetzen“, betonte Werneke.

Zu den neuen TVöD-Entgelttabellen für 2021 und 2022 geht es hier lang…

  • Die Löhne und Gehälter werden zunächst zum 1. April 2021 um 1,4 Prozent, mindestens aber 50 Euro
  • sowie zum 1. April 2022 um weitere 1,8 Prozent angehoben.
  • Auszubildende bekommen jeweils 25 Euro mehr.
  • Für die Pflegekräfte wurden gesonderte Gehaltssteigerungen vereinbart.
  • Ab März 2021 wird eine Pflegezulage von 70 Euro gezahlt
  • die ein Jahr später auf 120 Euro erhöht wird.
  • Die Zulage in der Intensivmedizin wird mehr als verdoppelt auf 100 Euro monatlich,
  • Die Wechselschichtzulage steigt von 105 auf 155 Euro monatlich.
  • In den Betreuungseinrichtungen wie Altenheimen wird die Pflegezulage mit einem Plus von 25 Euro auf Gleichstand mit den kommunalen Krankenhäusern gebracht.
  • Ärzte in den Gesundheitsämtern erhalten ab März 2021 eine Zulage von 300 Euro monatlich.
  • Einen Durchbruch gab es in der Arbeitszeitangleichung Ost/West. Ab dem 1. Januar 2023 sinkt die Ost-Arbeitszeit auf Westniveau.

Damit ist ein wesentliches Ziel der Gewerkschaft ver.di erreicht. „Das außergewöhnlich hohe Engagement der Beschäftigten in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes und die Warnstreiks der letzten Wochen haben die Dringlichkeit einer schnellen Einigung aufgezeigt. Sie waren kurz, für manche in der Bevölkerung schmerzhaft, aber auch notwendig, wie sich gezeigt hat. Ohne Warnstreiks hätte es die notwendige Bewegung in den Tarifverhandlungen nicht gegeben”, sagte Werneke weiter.

TVöD-Tarifergebnis: Sparkassen, Abgruppierung, Altersteilzeit

Bei den Tarifverhandlungen spielten auch viele andere Themen eine große Rolle. Auf folgende Punkte konnten sich Gewerkschaften und Arbeitgeber laut ver.di einigen:

  • Die von den Arbeitgebern geforderten Regelungen zur Abgruppierung in vielen Bereichen konnten abgewendet werden.
  • Für Flughäfen können künftig Notlagen-Tarifverträge vereinbart werden, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.
  • Die tarifvertraglichen Regelungen zur Sicherstellung der Übernahme der Auszubildenden wird ebenso fortgeschrieben wie der Tarifvertrag zur Regelung der Altersteilzeit.
  • In den unteren Einkommensgruppen 1 bis 8 wird zudem die Jahressonderzahlung 2022 um fünf Prozent erhöht.
  • Bei den Angestellten der Sparkassen wird künftig ein Teil der Sparkassensonderzahlung in freie Tage umgewandelt.

TVöD Sozial- und Erziehungsdienst: Mehr Gehalt für ErzieherInnen und Co.

Das TVöD-Ergebnis gilt auch für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst. Auch sie profitieren von den nun verhandelten Gehaltserhöhungen von 1,4 Prozent, mindestens 50 Euro ab 1.4.2021 und 1,8 Prozent ab 1.4.2022 sowie der Corona-Sonderzahlung in Höhe von

  • 600 Euro für die S 2 bis S 8b
  • 400 Euro für die S 9 bis S 18

TVöD Flughäfen: Notlagentarifvertrag soll kommen

Für die Mitarbeiter gibt es Sonderregeln. Die Flughäfen sind in einer schweren Krise, weil wegen der Corona-Pandemie nur wenige Flugzeuge abheben. Die Mitarbeiter sind von den Gehaltserhöhungen ausgenommen, stattdessen soll für sie demnächst ein Notlagentarifvertrag ausgehandelt werden, der Personalkosten senkt und betriebsbedingte Kündigungen ausschließt.

TVöD Sparkasse: Sonderzahlung und Urlaub

Sparkassen sind in Zeiten der Niedrigzinsen in einer schwierigen Lage. Deshalb gibt es dort eine geringere Lohnerhöhung, sie liegt nicht wie bei den anderen Beschäftigten bei mindestens 3,2, sondern bei 2,4 Prozent. Außerdem wird die jährliche Sonderzahlung abgesenkt. Stattdessen erhalten die Mitarbeiter aber einen Ausgleich in Form von freien Tagen.

VKA: Verkraftbarer Abschluss

„Nach einem Verhandlungsmarathon von vier Tagen haben wir endlich ein Ergebnis erzielt. Dabei haben wir einen wirtschaftlich verkraftbaren Abschluss erreicht, der den kommunalen Arbeitgebern Planungssicherheit gibt“, sagte VKA-Präsident Ulrich Mädge, als Verhandlungsführer der Arbeitgeber.

Historie der Tarifverhandlungen und Tarifergebnisse im öffentlichen Dienst: Bund & Kommunen TVöD und TV-L der Länder

Die TV-L Tarifrunde startet im Herbst 2021. Alle News dazu finden Sie auf dieser Seite.

Tarifrunde 2020 TVöD

TVöD-Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen

  • 1,4 % mehr Gehalt ab 01.04.2021,
  • 1,8 % mehr Gehalt ab 01.04.2022
  • steuerfreie Corona-Sonderzahlung in Höhe von 300 bis 600 Euro,
  • Pflegezulage 70 – 120 Euro
  • Laufzeit: 28 Monate

Alles zum TVöD – Entgelttabellen, Tarifsteigerungen, Fakten

Tarifrunde 2019 TV-L

TV-L- Tarifverhandlungen der Länder

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • um 3,2 Prozent (1.1.2019),
  • 3,2 Prozent (1.1.2020) und
  • 1,4 Prozent (1.1.2021).
  • Bis zum 1.1.2021 mindestens um insgesamt 240 Euro (Laufzeit 33 Monate)
  • Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte in zwei Schritten um 50 Euro (1.1.2019) und 50 Euro (1.1.2020)
  • Erhöhung der Pflegetabelle um zusätzlich 120 Euro
  • Erhöhung der Angleichungszulage für Lehrkräfte um 75 auf 105 Euro
  • Laufzeit von 33 Monaten

Tarifrunde 2018 TVöD

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • Rückwirkend 01. März 2018: 3,2 %
  • zum 01. April 2019 rund 3,1 %
  • um rund 1,06 % zum 01. März 2020
  • Tarifergebnis allgemein: Einmalzahlung von 250 € bis EG 6
  • Auszubildendenvergütung: Anhebung um 50 € zum 01.03.2018 und 50 € zum 01.03.2019
  • Laufzeit insgesamt: 30 Monate

Tarifrunde 2017 TV-L

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2017 um +2,0 % oder 75 €
  • 2018 um +2,35 %
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2016 TVöD

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2017 um +2,35 %
  • 2016 um +2,4 %

Tarifrunde 2015 TV-L

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2016 um +2,3 %, mindestens jedoch 75 €
  • 2015 um +2,1 %
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2014 TVöD

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2015 um +2,4 %
  • 2014 um +3,0 %, mindestens jedoch 90 €
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2013 TV-L

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2014 um +2,95 %
  • 2013 um +2,65 %
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2012 TVöD

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2013 um +2,8 %
  • 2012 um +3,5 %
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2011 TV-L

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2012 um +1,9 % +17 €
  • 2011 um +1,5 %
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2010 TVöD

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2011 um +1,1 %
  • 2010 um +1,2 %
  • Laufzeit: 26 Monate

Tarifrunde 2009 TV-L

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2010 um +1,2 %
  • 2009 um +3,0 % + 40 €
  • Laufzeit: 24 Monate

Tarifrunde 2008 TVöD

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • Tarifergebnis 2009: +2,8 %
  • Tarifergebnis 2008: +3,1 % + 50 €
  • Laufzeit: 24 Monate

Erste Tarifrunde 2006 TV-L

  • Tarifergebnis Anhebung der Entgelte
  • 2008 um +2,9 %
  • 2007: Nullrunde
  • 2006: Nullrunde
  • Laufzeit: 30 Monate

Erste Tarifrunde 2005 TVöD

2007: Nullrunde

2006: Nullrunde

2005: Nullrunde

Laufzeit: 27 Monate

Mehr zur Geschichte des TVöD…

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