Die Angestellten des Bundes warten auf die neuen Entgelltabellen

TVöD Bund Entgelttabelle 2026

Rund 157.200 Tarifbeschäftigte arbeiten beim Bund, vom Zoll bis zum Ministerium. Für sie gilt die Entgelttabelle TVöD Bund 2026 mit Monatsgehältern zwischen 2.543,55 und 9.110,86 Euro brutto. Hier stehen alle Werte, die Stufen, der Vergleich mit den Kommunen, das Weihnachtsgeld und unsere Umfrage unter 2.873 Bundesbeschäftigten.

Von Sebastian Henneke – zuletzt aktualisiert am 23. Oktober 2026

Entgelttabelle TVöD Bund 2026: alle Entgeltgruppen und Stufen

Die Tabelle gilt seit dem 1. Mai 2026 und läuft bis zum Ende des Tarifvertrags am 31. März 2027. Sie enthält die zweite Stufe des Tarifabschlusses vom April 2025, eine lineare Erhöhung um 2,8 Prozent. Die Beträge sind Bruttomonatsgehälter bei Vollzeit mit 39 Wochenstunden. Wer in Teilzeit arbeitet, erhält den Anteil, der seiner Arbeitszeit entspricht.

Was davon auf dem Konto landet, hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab. Den Nettobetrag für Ihre Entgeltgruppe und Stufe berechnet der Brutto-Netto-Rechner für den öffentlichen Dienst.

Stufen: So steigt das Gehalt beim Bund

Jede Entgeltgruppe hat sechs Stufen, nur die E 1 beginnt mit Stufe 2 und die E 15Ü endet mit Stufe 5. Neu Eingestellte ohne Berufserfahrung starten in Stufe 1. Danach zählt die Zeit: Die Stufen 2 bis 6 erreicht man nach einem, zwei, drei, vier und fünf Jahren ununterbrochener Tätigkeit in der jeweils vorherigen Stufe. Nach 15 Jahren in derselben Entgeltgruppe ist die Endstufe erreicht.

Stufe Erreicht nach
Stufe 1 Einstellung
Stufe 2 1 Jahr in Stufe 1
Stufe 3 2 Jahren in Stufe 2
Stufe 4 3 Jahren in Stufe 3
Stufe 5 4 Jahren in Stufe 4
Stufe 6 5 Jahren in Stufe 5

Regellaufzeiten nach § 16 TVöD Bund. Einschlägige Berufserfahrung kann zu einer höheren Einstiegsstufe führen.
Alle Angaben ohne Gewähr

Wer mit mindestens einem Jahr einschlägiger Berufserfahrung zum Bund kommt, wird in Stufe 2 eingestellt, mit mindestens drei Jahren in Stufe 3. Bei Wechseln innerhalb des Bundes oder von einem anderen öffentlichen Arbeitgeber können Stufen übernommen werden. Das regelt § 16 TVöD in der Fassung für den Bund, die vom Text für die Kommunen abweicht.

Zwischen Stufe 1 und Stufe 6 liegen in der E 9b rund 38 Prozent, in der E 13 rund 43 Prozent und in der E 5 rund 21 Prozent. Für die Gehaltsentwicklung sind die Stufen deshalb oft wichtiger als die Tariferhöhung.

Jahressonderzahlung: So hoch ist das Weihnachtsgeld beim Bund

Die Jahressonderzahlung nach § 20 TVöD wird mit dem Novembergehalt ausgezahlt. Beim Bund ist sie nach Entgeltgruppen gestaffelt, bei den Kommunen gilt seit 2026 ein einheitlicher Satz. Das führt zu einer Schere: In den unteren und mittleren Gruppen bekommen Bundesbeschäftigte mehr, ab E 13 weniger als ihre kommunalen Kolleginnen und Kollegen.

Entgeltgruppe Bund VKA Beispiel Stufe 3 Bund Beispiel Stufe 3 VKA
E 1 bis E 8 95 Prozent 85 Prozent E 6: 3.401,44 Euro E 6: 3.043,39 Euro
E 9a bis E 12 90 Prozent 85 Prozent E 9b: 3.840,33 Euro E 9b: 3.573,03 Euro
E 13 bis E 15 75 Prozent 85 Prozent E 13: 4.282,40 Euro E 13: 4.853,39 Euro

Jahressonderzahlung 2026 in Prozent des durchschnittlichen Monatsentgelts, Auszahlung mit dem Novembergehalt. Bemessungsgrundlage ist das Durchschnittsentgelt der Monate Juli bis September.
Alle Angaben ohne Gewähr

Bemessungsgrundlage ist das durchschnittliche Monatsentgelt der Monate Juli, August und September. Wer im Laufe des Jahres eingestellt wurde, erhält für jeden Kalendermonat mit Entgeltanspruch ein Zwölftel. Alle Auszahlungstermine und Sonderfälle erklärt der Beitrag Weihnachtsgeld im öffentlichen Dienst 2026.

Seit 2026 können Beschäftigte einen Teil der Jahressonderzahlung in bis zu drei zusätzliche freie Tage umwandeln. Beim Bund nutzen das nur wenige: 81,8 Prozent der befragten Bundesbeschäftigten wollen nicht auf Geld verzichten, 6,7 Prozent haben alle drei Tage beantragt, 6,6 Prozent berichten, dass ihre Behörde das Wahlmodell nicht angeboten hat.

Umfrage: So geht es Bundesbeschäftigten mit ihrem Gehalt

Für den Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027 haben seit August 2026 mehr als 11.100 Tarifbeschäftigte geantwortet, darunter 2.873 vom Bund. Die Bundesbeschäftigten sind im Schnitt höher eingruppiert als die Teilnehmer aus den Kommunen: 11,6 Prozent arbeiten in E 13, 5,4 Prozent in E 14. In den Kommunen sind es 3,0 und 1,5 Prozent. Das prägt die Antworten.

2.873
Bundesbeschäftigte haben geantwortet
3,5
Schulnote für den Tarifabschluss 2025
62,9 %
unzufrieden mit der Gehaltsentwicklung seit 2021

Mit dem Tarifabschluss 2025 sind die Bundesbeschäftigten etwas zufriedener als der Durchschnitt aller Befragten, der Unterschied ist aber klein: Schulnote 3,5 gegenüber 3,6. Fast zwei Drittel sagen, die Gehaltsentwicklung der letzten fünf Jahre habe sie nicht zufriedengestellt. Wie gut das Gehalt reicht, hängt beim Bund stark von der Entgeltgruppe ab.

Exklusive Umfrage

So kommen Bundesbeschäftigte mit ihrem Gehalt zurecht, nach Entgeltgruppe

E 1 bis E 4: muss sich einschränken oder reicht kaum46,0 %
E 5 bis E 842,2 %
E 9a bis E 9c31,9 %
E 10 bis E 1220,4 %
E 13 bis E 1513,4 %

Quelle: Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027, 2.873 Antworten von Bundesbeschäftigten, Stand 23. Oktober 2026

In den Entgeltgruppen E 1 bis E 8 muss sich fast jeder Zweite spürbar einschränken oder kommt kaum bis zum Monatsende. Ab E 10 sinkt der Anteil auf ein Fünftel, ab E 13 auf ein Siebtel. Umgekehrt denken die oberen Gruppen am häufigsten über einen Wechsel nach: In E 13 bis E 15 sagen 47,2 Prozent, sie würden bei einem guten Angebot gehen oder suchten bereits. Gerade die Gruppen, die der Bund am schwersten nachbesetzt, sind am wenigsten gebunden.

Exklusive Umfrage

Denken Sie wegen der Bezahlung über einen Wechsel nach? (Bund)

Nein, aber meine Bindung sinkt34,6 %
Ja, wenn sich ein gutes Angebot ergibt30,1 %
Nein, ich arbeite gerne in meiner Behörde25,0 %
Ja, ich suche bereits aktiv9,7 %

Quelle: Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027, 2.873 Antworten von Bundesbeschäftigten, Stand 23. Oktober 2026

Zusammengenommen denken vier von zehn Bundesbeschäftigten über einen Wechsel nach, ein weiteres Drittel bleibt mit sinkender Bindung. Nur jeder Vierte arbeitet nach eigener Aussage gerne in seiner Behörde, ohne über die Bezahlung nachzudenken.

Exklusive Umfrage

Was muss die nächste Tarifrunde für Bundesbeschäftigte bringen? (zwei Antworten möglich)

Kräftige prozentuale Erhöhung51,0 %
Sockel plus Prozent36,8 %
Bessere Aufstiegs- und Höhergruppierungschancen34,0 %
Attraktivere Altersteilzeit29,2 %
Kurze Laufzeit von 12 Monaten28,6 %

Quelle: Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027, 2.873 Antworten von Bundesbeschäftigten, Stand 23. Oktober 2026

Bei den Forderungen für die nächste Runde setzen die Bundesbeschäftigten andere Schwerpunkte als die Kommunen. Bessere Aufstiegs- und Höhergruppierungschancen stehen beim Bund mit 34,0 Prozent auf Platz drei, in den Kommunen mit 31,0 Prozent auf Platz vier. Höhere Zuschläge für Schicht- und Wochenendarbeit nennen beim Bund nur 7,1 Prozent, weil Schichtdienst in Ministerien und Bundesämtern selten ist. Die Erwartung ist verhalten: 37,9 Prozent rechnen mit einem enttäuschenden Abschluss trotz Streiks, 23,0 Prozent mit einem Scheitern und Schlichtung. Was die Gewerkschaften fordern und wann verhandelt wird, steht auf der Seite zur Tarifrunde 2027. Die Forderungen werden voraussichtlich im Frühjahr 2027 verkündet.

81,8 %
verzichten nicht auf Geld für freie Tage
6,7 %
haben alle drei freien Tage beantragt
47,2 %
in E 13 bis E 15 mit Wechselgedanken

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Für wen der TVöD Bund gilt

Der TVöD Bund gilt für die Tarifbeschäftigten der Bundesministerien, der Bundesoberbehörden wie etwa das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das Bundeskriminalamt oder das Umweltbundesamt, der Zollverwaltung, der Bundespolizei und der zivilen Beschäftigten der Bundeswehr. Nach der Personalstandstatistik des Statistischen Bundesamts waren das zum 30. Juni 2025 rund 157.200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Den größten Block stellt die Bundeswehr mit ihren zivilen Beschäftigten.

Nicht unter den TVöD Bund fallen die Bundesagentur für Arbeit (eigener Tarifvertrag TV-BA), die Deutsche Rentenversicherung Bund (TV-DRV-Bund in Anlehnung an den TVöD), die Autobahn GmbH des Bundes (TV-A) und die Beamtinnen und Beamten des Bundes, für die die Besoldungstabellen Bund 2026 gelten. Soldatinnen und Soldaten werden nach der Bundeswehr-Besoldung bezahlt.

Arbeitgeber auf Bundesseite ist das Bundesministerium des Innern. Es verhandelt die Tarifrunden gemeinsam mit der VKA, schließt aber eine eigene Fassung des Tarifvertrags ab. Deshalb gibt es Regelungen, die nur für den Bund gelten, etwa bei den Stufenlaufzeiten der E 9a, bei der Jahressonderzahlung oder bei der Entgeltordnung.

Eingruppierung: Welche Entgeltgruppe für welche Tätigkeit

Welche Entgeltgruppe eine Stelle hat, legt nicht die Qualifikation fest, sondern die Tätigkeit. Grundlage beim Bund ist der Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes (TV EntgO Bund) mit seinen Tätigkeitsmerkmalen. Grob gilt diese Zuordnung:

  • E 1 bis E 4: einfache Tätigkeiten ohne oder mit kurzer Einarbeitung, etwa Reinigung, Botendienste, Küchenhilfe.
  • E 5 bis E 8: Tätigkeiten mit abgeschlossener Berufsausbildung, zum Beispiel Bürosachbearbeitung, Verwaltungsfachangestellte, Handwerk, Kraftfahrer.
  • E 9a bis E 9c: gründliche und umfassende Fachkenntnisse, Sachbearbeitung mit selbstständigen Leistungen, Fachwirte, Meister, Techniker.
  • E 10 bis E 12: Bachelor oder vergleichbar, Sachbearbeitung im gehobenen Dienst, Ingenieurinnen, IT-Fachkräfte.
  • E 13 bis E 15: wissenschaftliche Hochschulbildung, Referentinnen und Referenten in Ministerien, Juristen, Leitungsfunktionen.

Die E 15Ü ist eine Überleitungsgruppe für frühere Beschäftigte der Vergütungsgruppe I BAT und wird nicht mehr neu vergeben. Was in den einzelnen Entgeltgruppen verdient wird und welche Berufe dort typisch sind, steht auf den verlinkten Seiten in der Tabelle oben. Die Übersicht über alle Entgelttabellen des Tarifvertrags für Bund und Kommunen bietet die Seite TVöD.

Arbeitszeit, Urlaub und Zuschläge beim Bund

Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt beim Bund 39 Stunden pro Woche, in Ost und West gleich. Der Urlaubsanspruch liegt bei 30 Arbeitstagen im Jahr bei einer Fünftagewoche. Hinzu kommen der 24. und 31. Dezember als arbeitsfreie Tage, soweit sie auf einen Werktag fallen.

Für Arbeit zu ungünstigen Zeiten zahlt der Bund Zeitzuschläge nach § 8 TVöD, berechnet auf das Stundenentgelt der Stufe 3 der eigenen Entgeltgruppe: 30 Prozent für Überstunden in E 1 bis E 9b und 15 Prozent ab E 9c, 20 Prozent für Nachtarbeit, 25 Prozent für Sonntagsarbeit, 135 Prozent für Feiertagsarbeit ohne Freizeitausgleich und 35 Prozent mit Ausgleich, 20 Prozent für Samstagsarbeit zwischen 13 und 21 Uhr außerhalb von Schichtdienst. Treffen Nacht-, Sonntags-, Feiertags- oder Samstagszuschlag zusammen, wird nur der höchste gezahlt. Die Zuschläge gelten auch für Teilzeitbeschäftigte.

Stellen beim Bund: Ministerien, Bundesämter und Bundesbehörden suchen laufend Tarifbeschäftigte von E 5 bis E 15. Aktuelle Ausschreibungen mit Entgeltgruppe finden Sie in der Stellenbörse für den öffentlichen Dienst.

Tarifabschluss 2025: Was bis März 2027 gilt

Am 6. April 2025 haben Bund, VKA und die Gewerkschaften ver.di und dbb die Tarifrunde nach einer Schlichtung beendet. Der Abschluss läuft 27 Monate bis zum 31. März 2027 und enthält zwei Erhöhungsschritte:

  • 1. April 2025: plus 3 Prozent, mindestens aber 110 Euro im Monat.
  • 1. Mai 2026: plus 2,8 Prozent. Diese Stufe steckt in der Tabelle oben.
  • Jahressonderzahlung: Anhebung für die Kommunen auf einheitlich 85 Prozent, beim Bund gelten weiter die gestaffelten Sätze.
  • Wahlmodell: Umwandlung eines Teils der Jahressonderzahlung in bis zu drei freie Tage ab 2026.
  • Zusätzlicher freier Tag: ab 2027 ein weiterer Urlaubstag für alle Beschäftigten.

Die Mindesterhöhung von 110 Euro im ersten Schritt hat die unteren Entgeltgruppen überproportional angehoben. In der E 5 Stufe 1 entsprach sie rund 3,8 Prozent statt 3 Prozent. Für die Zeit nach dem 31. März 2027 verhandeln die Tarifparteien ab Anfang 2027 neu. Termine, Forderungen und den Stand der Gespräche dokumentiert unsere Seite zur Tarifrunde 2027.

Häufige Fragen zum TVöD Bund

Wie viel verdient man im TVöD Bund 2026?

Zwischen 2.543,55 Euro brutto in der E 1 Stufe 2 und 9.110,86 Euro in der E 15Ü Stufe 5.

Wann kommt die nächste Gehaltserhöhung beim Bund?

Der aktuelle Tarifvertrag läuft bis zum 31. März 2027. Die nächste Erhöhung wird in der Tarifrunde Anfang 2027 verhandelt. Bis dahin gilt die Tabelle vom 1. Mai 2026.

Ist der TVöD Bund höher als der TVöD VKA?

In den meisten Entgeltgruppen sind die Tabellen identisch. Der Bund zahlt in E 9a und E 9b in den unteren Stufen etwas mehr, in den Endstufen etwas weniger. Bei der Jahressonderzahlung liegt der Bund in E 1 bis E 12 vorn, die Kommunen ab E 13.

Wie hoch ist das Weihnachtsgeld beim Bund?

95 Prozent eines Monatsentgelts in E 1 bis E 8, 90 Prozent in E 9a bis E 12 und 75 Prozent in E 13 bis E 15, ausgezahlt im November.

Gilt der TVöD Bund auch für Bundesbeamte?

Nein. Beamtinnen und Beamte des Bundes werden nach dem Bundesbesoldungsgesetz bezahlt. Die Tariferhöhungen werden in der Regel zeitgleich auf die Besoldung übertragen, aber per Gesetz, nicht per Tarifvertrag.

Wer verhandelt für den Bund?

Das Bundesministerium des Innern. Der Bundesinnenminister nimmt dafür an den Tarifverhandlungen teil. Auf Gewerkschaftsseite verhandeln ver.di für die DGB-Gewerkschaften und der dbb beamtenbund und tarifunion.

Wie viele Tarifbeschäftigte hat der Bund?

Rund 157.200 zum 30. Juni 2025 nach der Personalstandstatistik des Statistischen Bundesamts. Dazu kommen rund 190.000 Beamtinnen und Beamte sowie die Soldatinnen und Soldaten, die nicht unter den TVöD fallen.

Hinweis: Diese Seite wird nach jeder Tarifänderung aktualisiert. Die Tabellenwerte haben wir mit der Veröffentlichung des Bundesministeriums des Innern abgeglichen. Wichtig: Es gelten stets die aktuellen Regeln aus der aktuellen Version des TVöD und weiteren offiziellen Vorgaben durch das BMI. Die Umfragedaten stammen aus dem Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027 von Öffentlicher Dienst News, einer nicht repräsentativen Online-Befragung unserer Leserinnen und Leser.

Quellen:

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