In der Entgeltgruppe 14 TVöD verdienen Beschäftigte der Kommunen 2026 zwischen 5.298,27 und 7.551,78 Euro brutto im Monat. Der Einstieg fällt überraschend schwach aus, dafür belohnt diese Gruppe bis zur letzten Stufe. Wer in die E 14 kommt und was die Drittel-Regel damit zu tun hat.
Von Sebastian Henneke – zuletzt aktualisiert am 07. Oktober 2026
Inhalt
- Entgeltgruppe 14 TVöD: Tabelle 2026
- Schwacher Einstieg, starkes Ende
- Wer in die Entgeltgruppe 14 kommt
- Der Abstand nach unten und nach oben
- Gilt die Tabelle in allen Bundesländern?
- Zuschläge für Nacht, Wochenende und Überstunden
- Entgeltgruppe 14 in Teilzeit
- Umfrage: Altersteilzeit statt Aufstieg
- Was mehr Gehalt für E14 bedeuten würde
- Häufige Fragen zur Entgeltgruppe 14
Entgeltgruppe 14 TVöD: Tabelle 2026
Seit dem 1. Mai 2026 gelten im TVöD neue Entgelte, die in der letzten Tarifrunde mit anschließender Schlichtung vereinbart wurden. Die Erhöhung um 2,8 Prozent war die zweite Stufe der Tarifeinigung vom April 2025. Die Tabelle gilt für Beschäftigte bei Kommunen, Landkreisen und kommunalen Unternehmen nach TVöD VKA.
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| Stufe | Monat brutto in Euro | Plus zur Vorstufe | Stundenlohn in Euro | Jahr inkl. Sonderzahlung |
|---|---|---|---|---|
| Stufe 1 Einstieg |
5.298,27 | 31,24 | 68.082,77 | |
| Stufe 2 nach 1 Jahr |
5.643,35 | 345,08 | 33,28 | 72.517,05 |
| Stufe 3 nach 3 Jahren |
6.094,01 | 450,66 | 35,94 | 78.308,03 |
| Stufe 4 nach 6 Jahren |
6.594,12 | 500,11 | 38,89 | 84.734,44 |
| Stufe 5 nach 10 Jahren |
7.151,57 | 557,45 | 42,17 | 91.897,67 |
| Stufe 6 nach 15 Jahren |
7.551,78 | 400,21 | 44,53 | 97.040,37 |
Entgelttabelle TVöD VKA, gültig ab 1. Mai 2026. Stufenangaben: Gesamtdauer ab Einstieg in Stufe 1. Stundenlohn bei 39 Wochenstunden. Jahresbetrag: zwölf Monatsgehälter plus Jahressonderzahlung von 85 Prozent.
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E 14 TVöD: Schwacher Einstieg, starkes Ende
Der erste Stufenschritt der E14 bringt 345,08 Euro, also 6,51 Prozent. Das ist der kleinste erste Schritt aller Entgeltgruppen ab der E10. Wer in die E14 einsteigt, bekommt im ersten Jahr also weniger Bewegung als in jeder Gruppe darunter.
Noch deutlicher wird das im direkten Vergleich. Stufe 1 der E14 liegt mit 5.298,27 Euro nur 18,95 Euro über Stufe 2 der Entgeltgruppe 13. Wer nach einem Jahr E13 auf eine E14-Stelle wechselt und dort in Stufe 1 landet, verdient praktisch dasselbe wie vorher. Dafür steigt die E14 bis zum Schluss großzügig. Die Endstufe nach 15 Jahren bringt noch 400,21 Euro und damit mehr als die Endstufe jeder anderen Entgeltgruppe im kommunalen Dienst. Zum Vergleich: In der Entgeltgruppe 10 sind es an derselben Stelle nur 141,40 Euro. Über die ganze Leiter liegen 2.253,51 Euro oder 42,5 Prozent zwischen Stufe 1 und Stufe 6. Die Endstufe erreicht 44,53 Euro Stundenlohn und 97.040,37 Euro Jahresbrutto inklusive Sonderzahlung.
Wer in die Entgeltgruppe 14 kommt
Die E14 setzt eine Tätigkeit voraus, die sich deutlich aus der E13 heraushebt. Gefragt sind besonders anspruchsvolle wissenschaftliche, leitende oder strategische Aufgaben. Als Qualifikation entspricht das in der Regel einem wissenschaftlichen Hochschulstudium, also einem Master oder einem Staatsexamen.
Mindestens ein Drittel der Arbeitszeit muss auf Aufgaben entfallen, die sich durch besondere Schwierigkeit und Bedeutung von der E13 abheben. Im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes heißt es:
“Beschäftigte der Entgeltgruppe 13, deren Tätigkeit sich mindestens zu einem Drittel durch besondere Schwierigkeit und Bedeutung oder durch das Erfordernis hochwertiger Leistungen bei besonders schwierigen Aufgaben aus der Entgeltgruppe 13 heraushebt.”
Ein einzelnes anspruchsvolles Projekt neben lauter E13-Aufgaben reicht also nicht. Wer eine Höhergruppierung anstrebt, sollte zuerst klären, welcher Anteil der eigenen Stelle diesem Maßstab genügt. Der zweite Weg in die E14 führt über die Leitung. Wer mehreren Beschäftigten vorgesetzt ist und entsprechende Verantwortung trägt, kann die Gruppe auch darüber erreichen. Typische Stellen sind Abteilungs- und Amtsleitungen, Geschäftsführungen kommunaler Betriebe, Juristinnen und Ärzte in Behörden, IT-Architektur und Infrastrukturleitungen sowie Bauingenieure in der Projektleitung. Die Stufenlaufzeiten sind die üblichen. Nach einem Jahr in Stufe 1 folgt Stufe 2, danach dauert jede weitere Stufe zwei, drei, vier und fünf Jahre. Vom Einstieg bis zur Endstufe sind es damit 15 Jahre. Bei sehr guter Leistung kann der Arbeitgeber die Zeit verkürzen.
Der Abstand nach unten und nach oben
Zwischen E13 und E14 liegen stufengleich 364 bis 526 Euro. Zur Entgeltgruppe 15 ist der Sprung deutlich größer.
| Stufe | E14 in Euro | Abstand zur E13 | Abstand zur E15 |
|---|---|---|---|
| 1 | 5.298,27 | 397,16 | 529,59 |
| 2 | 5.643,35 | 364,03 | 565,61 |
| 3 | 6.094,01 | 384,14 | 540,04 |
| 4 | 6.594,12 | 416,81 | 620,27 |
| 5 | 7.151,57 | 424,19 | 659,80 |
| 6 | 7.551,78 | 525,91 | 652,33 |
Monatsbrutto in Euro, TVöD VKA ab 1. Mai 2026. Abstand zur E13 nach unten, Abstand zur E15 nach oben, jeweils stufengleich.
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Der Schritt von der E14 in die E15 bringt auf jeder Stufe zwischen 529,59 und 659,80 Euro, prozentual rund neun bis zehn Prozent. Kein anderes Paar benachbarter Entgeltgruppen liegt im kommunalen Dienst so weit auseinander. Anders als beim Übergang von der E12 in die E13 lohnt sich dieser Aufstieg also zu jedem Zeitpunkt.
Gilt die Tabelle in allen Bundesländern?
Ja. Die Entgelttabelle TVöD VKA ist bundesweit für alle Tarifbeschäftigten im kommunalen Dienst identisch. Ob Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Hessen oder Sachsen, eine E14 in Stufe 3 bringt überall 6.094,01 Euro. Eine Unterscheidung zwischen Ost und West gibt es seit 2010 nicht mehr, die Wochenarbeitszeit ist seit Januar 2023 bundesweit auf 39 Stunden angeglichen.
Wichtig ist allerdings, wer der Arbeitgeber ist. Der TVöD VKA gilt für Kommunen, Landkreise und kommunale Unternehmen, die Mitglied in einem Verband der VKA sind. Beschäftigte eines Bundeslandes fallen dagegen unter den Tarifvertrag der Länder, den TV-L, mit eigener Tabelle und eigenen Beträgen. Für Tarifbeschäftigte des Bundes gilt der TVöD Bund. Wer eine Stellenausschreibung vor sich hat, sollte deshalb zuerst auf den Arbeitgeber schauen und nicht auf das Bundesland.
Zuschläge für Nacht, Wochenende und Überstunden
Wer außerhalb der üblichen Arbeitszeit arbeitet, bekommt einen Zuschlag auf den Stundenwert seiner Entgeltgruppe, in Teilzeit in voller Höhe.
| Wann es Zuschlag gibt | Zuschlag |
|---|---|
| Überstunden | 15 % |
| Nachtarbeit | 20 % |
| Sonntagsarbeit | 25 % |
| Feiertagsarbeit ohne Freizeitausgleich |
135 % |
| Feiertagsarbeit mit Freizeitausgleich |
35 % |
| 24. und 31. Dezember jeweils ab 6 Uhr |
35 % |
| Samstag 13 bis 21 Uhr außerhalb von Schichtarbeit |
20 % |
Zeitzuschläge nach § 8 TVöD, berechnet auf den Stundenwert der Stufe 3 der jeweiligen Entgeltgruppe. In Teilzeit gelten sie in voller Höhe. Treffen Nacht-, Sonntags-, Feiertags- oder Samstagszuschlag zusammen, wird nur der höchste gezahlt. Ständige Wechselschichtarbeit bringt zusätzlich 105 Euro im Monat, ständige Schichtarbeit 40 Euro.
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Der Überstundenzuschlag liegt bei 15 Prozent. Für Leitungsfunktionen ist das selten die entscheidende Größe. In der Umfrage nennen nur fünf Prozent der E14-Beschäftigten höhere Zuschläge als wichtige Forderung.
Entgeltgruppe 14 in Teilzeit
Eine volle Stelle sind 39 Wochenstunden. Wer weniger arbeitet, bekommt das Gehalt anteilig. Der Stundenlohn bleibt gleich.
| Wochenstunden | Stufe 1 | Stufe 3 | Stufe 6 |
|---|---|---|---|
| 39 Vollzeit | 5.298,27 | 6.094,01 | 7.551,78 |
| 35 | 4.754,86 | 5.468,98 | 6.777,24 |
| 30 | 4.075,59 | 4.687,70 | 5.809,06 |
| 25 | 3.396,33 | 3.906,42 | 4.840,88 |
| 20 halbe Stelle | 2.717,06 | 3.125,13 | 3.872,71 |
Monatsbrutto in Euro, TVöD VKA ab 1. Mai 2026, anteilig zur Vollzeit von 39 Stunden.
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Auch die Jahressonderzahlung im November wird anteilig berechnet. Bei voller Stelle sind es 85 Prozent eines Monatsgehalts, in der E14 also zwischen 4.503,53 und 6.419,01 Euro brutto.
Umfrage zur Tarifrunde in der EG 14: Altersteilzeit statt Aufstieg
Am Gehaltscheck von Öffentlicher Dienst News haben im Sommer 2026 rund 10.700 Leserinnen und Leser teilgenommen, 9.700 davon nach TVöD bei Bund und Kommunen. 237 Antworten kamen aus der Entgeltgruppe 14. Die Fallzahl ist damit kleiner als in den anderen Gruppen, einzelne Werte sind entsprechend vorsichtig zu lesen.
Gehaltscheck 2027 · Entgeltgruppe 14
Was sollen die Arbeitgeber 2027 vorrangig bieten?
Quelle: Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027, oeffentlicher-dienst-news.de, Befragung vom 18. August bis 24. September 2026, n = 237 (Entgeltgruppe 14, TVöD Bund und Kommunen). Mehrfachauswahl bei den Forderungen. Nicht repräsentativ.
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Bessere Aufstiegs- und Höhergruppierungschancen nennen nur 19 Prozent. In der Entgeltgruppe 5 sind es 37 Prozent. Das ist nachvollziehbar, denn oberhalb der E14 bleibt nur noch eine Gruppe. Dafür rückt ein anderes Thema nach vorn: 36 Prozent wollen eine attraktivere Altersteilzeit, mehr als in jeder anderen Entgeltgruppe. Das Interesse verschiebt sich vom Aufstieg zum Ausstieg.
Finanziell ist die Lage für viele entspannt. 43 Prozent können etwas zurücklegen, nur zwölf Prozent sagen, dass es knapp wird. Die Schulnote für den Tarifabschluss 2025 lautet 3,2. Auffällig ist dabei, dass zwölf Prozent schon zwei Prozent Erhöhung pro Jahr für angemessen halten, der höchste Wert aller Gruppen. Trotz der guten Bezahlung denken 41 Prozent über einen Wechsel nach. Und die Hälfte der Befragten hält die Debatte über eine amtsangemessene Beamtenbesoldung für schwer nachvollziehbar, auch das der höchste Wert der Befragung.
Was mehr Gehalt für die Entgeltgruppe 14 bedeuten würde
Die aktuelle Tabelle gilt bis zum 31. März 2027. Die Gewerkschaften wollen ihre Forderung am 16. März 2027 beschließen, verhandelt wird ab dem 9. April 2027 in Potsdam. Den Stand halten wir auf unserer Seite zu den TVöD-Tarifverhandlungen fest.
| Stufe | Heute | plus 3 % | plus 5 % | plus 250 Euro | 8 %, mind. 350 Euro |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 5.298,27 | 5.457,22 | 5.563,18 | 5.548,27 | 5.722,13 |
| 2 | 5.643,35 | 5.812,65 | 5.925,52 | 5.893,35 | 6.094,82 |
| 3 | 6.094,01 | 6.276,83 | 6.398,71 | 6.344,01 | 6.581,53 |
| 4 | 6.594,12 | 6.791,94 | 6.923,83 | 6.844,12 | 7.121,65 |
| 5 | 7.151,57 | 7.366,12 | 7.509,15 | 7.401,57 | 7.723,70 |
| 6 | 7.551,78 | 7.778,33 | 7.929,37 | 7.801,78 | 8.155,92 |
Monatsbrutto in Euro. Rechenbeispiele, keine Prognose. Die Spalte rechts entspricht der Gewerkschaftsforderung von 2025. Was tatsächlich kommt, entscheidet der Tarifabschluss.
Alle Angaben ohne Gewähr
Auf jeder Stufe bringen fünf Prozent mehr als ein Sockelbetrag von 250 Euro, in der Eingangsstufe 264,91 Euro und in der Endstufe 377,59 Euro. Das erklärt, warum 65 Prozent dieser Gruppe auf eine prozentuale Erhöhung setzen und nur 14 Prozent auf einen Festbetrag.
Zur Einordnung: Die Gewerkschaftsforderung von 2025 hätte in der Endstufe 604,14 Euro bedeutet.
Die neue E14-Tabelle zuerst im Postfach
Sobald Forderung, Angebot oder Einigung vorliegen, rechnen wir die Beträge für jede Stufe der E14 aus. Unser kostenloser Newsletter bringt sie Ihnen ins Postfach, gemeinsam mit mehr als 160.000 anderen Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
Offene Stellen in der Entgeltgruppe 14
Amts- und Abteilungsleitung, Geschäftsführung kommunaler Betriebe, Recht, Medizin oder IT-Architektur: In unserer Stellenbörse finden Sie aktuelle Ausschreibungen von Kommunen und Behörden aus ganz Deutschland. Zu den Stellenangeboten
Häufige Fragen zur Entgeltgruppe 14 TVöD
Was verdient man in der Entgeltgruppe 14 TVöD?
Vollzeitbeschäftigte der Kommunen erhalten seit Mai 2026 zwischen 5.298,27 Euro in Stufe 1 und 7.551,78 Euro in Stufe 6 brutto im Monat. Mit der Jahressonderzahlung sind das 68.083 bis 97.040 Euro im Jahr.
Wer bekommt die Entgeltgruppe 14?
Beschäftigte mit besonders anspruchsvollen wissenschaftlichen, leitenden oder strategischen Aufgaben, die sich deutlich aus der Entgeltgruppe 13 herausheben. Als Qualifikation entspricht das meist einem Master oder Staatsexamen.
Was besagt die Drittel-Regel in der E14?
Mindestens ein Drittel der Arbeitszeit muss auf Aufgaben entfallen, die sich durch besondere Schwierigkeit und Bedeutung aus der Entgeltgruppe 13 herausheben. Ein einzelnes anspruchsvolles Projekt neben lauter E13-Aufgaben genügt dafür nicht.
Lohnt sich der Wechsel von der E13 in die E14?
Stufengleich bringt er 364 bis 526 Euro mehr im Monat. Wer wechselt, sollte deshalb vorher klären, welche Stufe anerkannt wird.
Gilt die Entgeltgruppe 14 in Hamburg, NRW oder Hessen gleich?
Ja, die Tabelle des TVöD VKA ist bundesweit identisch. Unterschiede entstehen nicht durch das Bundesland, sondern durch den Arbeitgeber. Für Landesbeschäftigte gilt der TV-L mit eigener Tabelle, für Tarifbeschäftigte des Bundes der TVöD Bund.
Wie hoch ist der Stundenlohn in der E14?
Er liegt 2026 zwischen 31,24 Euro in Stufe 1 und 44,53 Euro in Stufe 6. Grundlage sind 39 Wochenstunden. In Teilzeit ändert sich der Stundenlohn nicht.
Was verdient man in der E14 bei 30 Stunden?
Bei 30 Wochenstunden sind es zwischen 4.075,59 Euro in Stufe 1 und 5.809,06 Euro in Stufe 6 brutto. Bei 20 Stunden liegt die Spanne zwischen 2.717,06 und 3.872,71 Euro.
Welcher Besoldungsgruppe entspricht die Entgeltgruppe 14?
Eine offizielle Zuordnung gibt es nicht. Die Aufgaben entsprechen dem höheren Dienst, also etwa A14. Die Gehälter lassen sich aber nicht direkt vergleichen, weil Beamte keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen und später eine Pension erhalten. Die aktuellen Werte stehen auf unserer Seite zur Beamtenbesoldung.
Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Richtigkeit und Aktualität übernehmen wir keine Gewähr. Verbindlich ist allein der Tarifvertrag. Die Umfragewerte stammen aus einer nicht repräsentativen Online-Befragung unter Leserinnen und Lesern.
Quellen:
- VKA: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Lesefassung Stand 1. Januar 2026 (PDF)
- Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA): Entgelttabelle TVöD VKA, gültig ab 1. Mai 2026
- Kommunalforum: E 14 TVöD, Voraussetzungen und Tätigkeiten
- Gehaltscheck öffentlicher Dienst 2027, Leserumfrage von oeffentlicher-dienst-news.de, 18. August bis 24. September 2026
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