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Ob Berufsunfähigkeit, Rechtsschutz, private Krankenversicherungen oder eine private Unfallversicherung - für viele Versicherungsarten gibt es spezielle Tarife für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst. In unserem Versicherungsportal für den öffentlichen Dienst haben wir Vergleichsrechner zusammengestellt. Unser Tipp: Noch heute Tarife vergleichen und eine Angebot anfordern.

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Ob Berufsunfähigkeit, Rechtsschutz, private Krankenversicherungen oder eine private Unfallversicherung – für viele Versicherungsarten gibt es spezielle Tarife für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst. In unserem Versicherungsportal für den öffentlichen Dienst haben wir Vergleichsrechner zusammengestellt. Unser Tipp: Noch heute Tarife vergleichen und eine Angebot anfordern.

Versicherung 1: Rechtsschutzversicherung für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst

Ein fremdverschuldeter Verkehrsunfall, Streit um die Beihileleistungen für einen Beamten oder Mietminderung wegen Mängeln in der Wohnung durchsetzen. In Streitfragen ist rechtlicher Beistand wichtig. Eine Rechtsschutzversicherung kann sich lohnen. Jetzt Tarife vergleichen und Geld sparen.

Eine Rechtsschutzversicherung kann sich auszahlen. Gerade in den zentralen Lebenslagen auf der Arbeit, im Verkehr oder in der Mietwohnung ist es von Vorteil, wenn man im Streitfall eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat. Je nach Streitfall kann es hier schnell um hunderte oder tausende Euro gehen. In der Regel kann man mit einer Versicherung die Bereiche Privates, Beruf, Verkehr, Wohnen, Vermieter, Strafrecht abdecken. Die Versicherer bieten gesonderte Angebote für Beschäftigte im öffentlichen Dienst an. Zudem lohnt es sich, von Zeit zu Zeit verschiedene Anbieter zu vergleichen. Unter Umständen kann man Geld sparen.

Versicherung 2: Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst

Viele Berufe im öffentlichen Dienst sind körperlich oder psychisch belastend. Nicht alle Beschäftigte schaffen es gesund in Rente und müssen vorher aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Angestellte kann daher sinnvoll sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Auch für Beamte kann sich eine Dienstunfähigkeitsversicherung lohnen.

„Obwohl statistisch jeder vierte Arbeitnehmer lange vor der normalen Altersrente erwerbsgemindert wird, verfügen nur erschreckend wenige über eine Absicherung für den Ernstfall“, warnt etwa der Verbraucherschutz Bundesverband. Die meisten ArbeitnehmerInnen seien sich über Risiken und Ausmaß der Versorgungslücken nicht bewusst: „Dass die Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung allenfalls ein Notnagel sind und nach dem 1. Januar 1961 Geborene im Falle ihrer Berufsunfähigkeit aus der Rentenkasse sogar überhaupt keinen Cent, sondern allenfalls eine Rente wegen Erwerbsminderung erhalten, wissen nur die wenigsten Berufstätigen.“ Nur Versicherte, die am 31. Dezember 2000 schon Anspruch auf eine Rente wegen Berufsunfähigkeit hatten, genießen Besitzstandswahrung, erhalten die Berufsunfähigkeitsrente also weiter. Alle anderen Personen sollten prüfen, ob eine Berufsunfähigkeit für sie in Frage kommt – allen voran Angestellte im öffentlichen Dienst. Für Beamte gibt es gesonderte Angebote.

Versicherung 3: Private Unfallversicherung – spezielle Tarife für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Eine private Unfallversicherung kann sinnvoll sein, wenn der gesetzliche Schutz nicht greift. Für Beschäftigte im öffentlichen Dienst gibt es gesonderte Angebote.

Unfallversicherungen decken neben den medizinischen Kosten – also Erstversorgung wie auch Heilbehandlung und Rehabilitation – auch unfallverbundene Kosten wie den Krankentransport sowie längerfristige Folgekosten, wie Abgeltungen für bleibende körperliche Beeinträchtigung, soziale Hilfen wie Übergangsgelder in der Zweitphase nach dem Unfall, Betreuungsbedarf oder Umschulungen bei branchenbedingter Berufsunfähigkeit, bis hin zu Versehrtenrenten und Sterbegeld für die Hinterbliebenen. Der genaue Umfang der Leistungen hängt vom Versicherungsvertrag ab, sowohl bei staatlich-öffentlichen wie bei privaten Versicherungen und Versicherungssystemen. Wichtig: Die gesetzliche Unfallversicherung springt in der Regel ein, wenn sich der Unfall auf der Arbeit, in der Schule oder Ausbildungsstätte ereignet, oder es sich um einen sogenannten Wegeunfall handelt. Im Gesetz ist genau definiert, wann es sich um einen Unfall handelt: „Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Die Unfreiwilligkeit wird bis zum Beweis des Gegenteils vermutet.“ In der Freizeit gilt das in der Regel nicht. Hier kann eine private Unfallversicherung helfen.

Versicherung 4: Was muss ich bei einer Unfallversicherung beachten?

Wie funktioniert das? Beim Abschluss der privaten Unfallversicherung wird eine bestimmte Versicherungssumme festgelegt. Je höher der Grad der Invalidität nach einem Unfall ist, umso größer ist der Anteil, der von der Versicherung gezahlt wird. ExpertInnen empfehlen mindestens das Zwei- oder Dreifache des Bruttoeinkommens pro Jahr zu wählen, damit der Schutz durch die Unfallversicherung im Schadensfall ausreicht.

Versicherung 5: Was Beamte bei einer Private Krankenversicherung beachten müssen

Beamte sind nicht an die gesetzliche Versicherungspflicht gebunden und können unabhängig vom Einkommen in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Doch lohnt sich auch eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV)?

Die private Krankenversicherung bietet hingegen spezielle Beihilfetarife an, deren Beiträge in der Regel weit unter den Kosten für die gesetzliche Versicherung liegen. Aus diesem Grund wählen viele Beamte eine private Absicherung. Mit anderen Worten: Für Beamte lohnt sich die Private Krankenversicherung (PKV) oftmals mehr, da hier die Beiträge in der Regel günstiger und die Leistungen umfangreicher sind.

Versicherung 6: Mit einer Gebäudeversicherung die eigenen vier Wände schützen

Hausbesitzer tragen eine große Verantwortung für ihre eigenen vier Wände. Die Sorge ums Eigenheim ist nicht unbegründet. Wird das Gebäude im großen Stil beschädigt, ist es gut, eine Gebäudeversicherung zu haben. Das erspart im Ernstfall zusätzlichen Kummer. Eine Wohngebäudeversicherung ist für Immobilienbesitzer empfehlenswert, schreibt die Verbraucherzentrale Hamburg. So springt die Versicherung ein, wenn die eigene Immobilie durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Vandalismus beschädigt wurde.

Versicherung 7: Inventar gegen Einbruch, Feuer und Wassser absichern

Eine Hausratversicherung kann im Ernstfall dafür sorgen, dass der Ärger über einen Schaden an der Wohnungseinrichtung durch Einbruch, Feuer, Wasser, Vandalismus oder Explosion nicht so groß ist. Für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst bieten die Versicherer gesonderte Angebote an.

 

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