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Immobilienpreise in Europa: Bis zu 13.000 Euro pro Quadratmeter

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Die Immobilienpreise in Europa sind weiterhin auf einem hohen Niveau – vor allem in Metropolen. Eine aktuelle Studie zeigt, wo Käufer am meisten bezahlen müssen.

München ist für Immobilienkäufer die zweitteuerste Stadt in Europa. 10500 Euro pro Quadratmeter müssen angehende Eigentümer auf den Tisch legen. Nur Paris war mit 13.462 Euro pro Quadratmeter noch teurer, wie eine Studie der Unternehmensberatung Deloitte zeigt. Die einstige Preis-Hochburg London folgt auf Platz drei. Es folgen Oslo und Frankfurt mit einem Quadratmeterpreis von rund 8.400 Euro, Amsterdam (7.600 Euro) und Kopenhagen (7.300 Euro).

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Immobilienpreise in Europa: Paris, München, London sehr teuer

In Hamburg bezahlten Käuferinnen laut Deloitte 6.900, in Berlin 6.500 Euro pro Quadratmeter. Die Preise beziehen sich auf Verkäufe im Jahr 2021. Günstig war es dagegen in den bulgarischen Großstädten Varna und Burgas am Schwarzen Meer: Dort waren neue Wohnungen im Durchschnitt für rund 900 Euro pro Quadratmeter zu haben.

Immobilienpreise in Europa: Die teuersten Städte sind Paris und München (in Euro pro m2)

Stadt Preis
1 Paris 13462
2 München 10500
3 London Innenstadt 8426
4 Oslo 8417
5 Frankfurt 8400
6 Amsterdam 7600
7 Kopenhagen 7283
8 Hambur 6900
9 London Großraum 6510
10 Berlin 6500
11 Barcelona 6251
12 Wien 5788
13 Lyon 5262
14 Trondheim 5200
15 Madrid 5073
16 Bergen 4925
17 Lissabon 4715
18 Aarhaus 4528
19 Marseille 4391
20 Linz 4382
21 Prag 4353
22 Antwerpen 4050
23 Gent 3950
24 Dublin 3893
25 Rotterdam 3875
26 Brüssel 3869
27 Mailand 3844
28 Manchester 3628
29 Bratislava 3490
30 Graz 3416
31 Rom 3208
32 Porto 2753
33 Budapest 2566
34 Warschau 2406
35 Alicante 2376
36 Danzig 2238
37 Belgrad 2172
38 Krakau 2099
39 Zagreb 1950
40 Cluj 1940
41 Breslau 1938
42 Turin 1922
43 Riga 1903
44 Posen 1779
45 Kattowitz 1743
46 Bukarest 1573
47 Gyor 1542
48 Lodz 1541
49 Debrecen 1456
50 Burgas 900
51 Varna 895

Quelle: Deloitte 2022

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Immobilienpreise in Europa: Die günstiges Städte liegen in Bulgarien (in Euro pro m2)

  Stadt Preis
1 Varna 895
2 Burgas 900
3 Debrecen 1456
4 Lodz 1541
5 Gyor 1542
6 Bukarest 1573
7 Kattowitz 1743
8 Posen 1779
9 Riga 1903
10 Turin 1922
11 Breslau 1938
12 Cluj 1940
13 Zagreb 1950
14 Krakau 2099
15 Belgrad 2172
16 Danzig 2238
17 Alicante 2376
18 Warschau 2406
19 Budapest 2566
20 Porto 2753
21 Rom 3208
22 Graz 3416
23 Bratislava 3490
24 Manchester 3628
25 Mailand 3844
26 Brüssel 3869
27 Rotterdam 3875
28 Dublin 3893
29 Gent 3950
30 Antwerpen 4050
31 Prag 4353
32 Linz 4382
33 Marseille 4391
34 Aarhaus 4528
35 Lissabon 4715
36 Bergen 4925
37 Madrid 5073
38 Trondheim 5200
39 Lyon 5262
40 Wien 5788
41 Barcelona 6251
42 Berlin 6500
43 London Großraum 6510
44 Hambur 6900
45 Kopenhagen 7283
46 Amsterdam 7600
47 Frankfurt 8400
48 Oslo 8417
49 London Innenstadt 8426
50 München 10500
51 Paris 13462

Quelle: Deloitte 2022

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Immobilienpreise in Europa (alphabetisch / in Euro pro m2)

Stadt Preis
Aarhaus 4528
Alicante 2376
Amsterdam 7600
Antwerpen 4050
Barcelona 6251
Belgrad 2172
Bergen 4925
Berlin 6500
Bratislava 3490
Breslau 1938
Brüssel 3869
Budapest 2566
Bukarest 1573
Burgas 900
Cluj 1940
Danzig 2238
Debrecen 1456
Dublin 3893
Frankfurt 8400
Gent 3950
Graz 3416
Gyor 1542
Hambur 6900
Kattowitz 1743
Kopenhagen 7283
Krakau 2099
Linz 4382
Lissabon 4715
Lodz 1541
London Großraum 6510
London Innenstadt 8426
Lyon 5262
Madrid 5073
Mailand 3844
Manchester 3628
Marseille 4391
München 10500
Oslo 8417
Paris 13462
Porto 2753
Posen 1779
Prag 4353
Riga 1903
Rom 3208
Rotterdam 3875
Trondheim 5200
Turin 1922
Varna 895
Warschau 2406
Wien 5788
Zagreb 1950

Quelle: Deloitte 2022

Bau von neuen Immobilien: Deutschland mit Licht und Schatten

Deloitte hat den gesamten Wohnungs- und Immobilienmarkt unter die Lupe genommen. Die Studie zeigt: Im Vergleich der absoluten Zahlen von im Jahr 2021 fertiggestellten Wohnungen hat Frankreich mit 471.000 Einheiten seine Position als europäische Spitzenreiter gefestigt. Es folgten Deutschland (310.000 Wohnungen) und Polen (234.700 Wohnungen). Ähnlich verhielt es sich bei den absoluten Zahlen der neu begonnenen Wohnungsbauvorhaben (Frankreich lag ganz vorne mit 386.700, danach platzierten sich Polen mit 277.400 und Deutschland mit 248.700 begonnenen Bauvorhaben). Betrachtet man jedoch die Zahl der fertig gestellten Wohnbauprojekte pro 1.000 Einwohner eines Landes, lag Deutschland 2021 nur im Mittelfeld – und im Vergleich der neu begonnenen Wohnungsbauvorhaben pro 1.000 Einwohner sogar auf dem siebtletzten Platz im Vergleich der 23 Länder.

Steigende Immobilienpreise, Deutschland immer teurer

Für 2021 lässt sich für Neubauwohnungen ein Aufwärtstrend bei den durchschnittlichen Transaktionspreisen feststellen – in 18 der 23 untersuchten Länder sind die Preise gestiegen. Das Vereinigte Königreich übernahm die Spitzenposition des teuersten Landes mit einem Neubau-Quadratmeterpreis von 4.905 EUR im Jahr 2021. Danach folgte Österreich mit 4.782 EUR/qm vor Frankreich mit 4.639 EUR/qm.

Wohnungsmarkt: Trends und Ausblicke

Ebenfalls ein zentrales Thema in allen untersuchten Märkten bleibt die Erschwinglichkeit von Wohneigentum. Es gibt nur wenige Länder, in denen sich diese im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Mit Blick auf die Zukunft und die angeführten Risiken und Unsicherheiten ist zu erwarten, dass der Mangel an bezahlbaren Wohnraum in den meisten Ländern auf absehbare Zeit ein beherrschendes Thema bleiben wird.

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